würde ich nicht nur auf leicht zu öffnende Verpackungen achten, sondern auf einen guten Geschmack, der von glücklichen Tieren (glücklich jedenfalls bis zum plötzlichen Tod) stammt. Wenn ich dann gute Werbung machen werden wollen könnte tun getan, würde ich mir einen Prominenten angagieren, der flott über Zäune springt oder gut erzogen mit seinem Hintern auf Küchentischen Platz nimmt. Sollte seine Überzeugungskraft zu gering sein, könnte seine sportliche Frau sein Gehüpfe unterstützen, in dem sie sagen würde: seit ich Johannes mit Tierabfällen füttere, flattert er wie ein Puter durch unseren Garten. Ärgerlich wäre es nur für mich, wenn dieser PutenPromi, nach dem er Geld für sein Gehüpfe bekommen hat, bei einer seiner nächsten Kochsendungen (Schleck-die-Finger-ab-und-teile-Löffel-mit-allen-Köchen-Sendung) stolz erwähnt, dass er ja kein Fleisch esse. Ach was für eine heile Welt, in der der Promi leben könnte. Mit Werbung für tote Tiere Geld verdienen und sich gleichzeitig als angesagter Vegetarier präsentieren. Sein T-Shirtspruch “Vegetarier rule und Puten in den Topf” oder “…in den Kopf” oder “…haut den Puten auf den Kopf”!