Kategorie-Archiv: Servicewüste Deutschland

Vorderrad überholt Klingel

Da mein Vorderrad heute morgen lauter war, als meine Klingel, wurde ich von den Passanten schon Kilometer weit im Voraus gehoert, obwohl ich noch ueberhaupt nicht losgefahren war. Am Ziel angekommen, fuhr ich gleich zum Fahrradhaendler meines Vertrauens und habe eine kleine Schoenheitsreparatur vereinbart. Botox fuer die Reifen, sozusagen. Ob man das Bisschen Flugrost auch entfernen koenne, wollte ich wissen! Na klar, kann auch mitgemacht werden. Als ich am Nachmittag den Drahtesel abholte, erklaerte mir der Fahrradmonteur stolz, was er alles gemacht hatte. Nachdem also das ganze Ding geoelt wurde, hat er auch rostige Schrauben, soweit es ging, ausgetauscht. Die hintere Felge hat er nach dem Reinigen mit Klarlack lackiert – genial! Und dann hat er mir noch vorgeschwaermt, wie gut es sich mit meinem Fahrrad fahren laesst, total bequem und so weiter. Er musste ja eine Probefahrt machen. Tja, wem sagt er das. Das liegt sicherlich auch an der grossen Windschutzscheibe am Lenker, den stoffueberzogenen Griffen und dem Sitz, sowie dem Seitenstaender, bei dem das Fahrrad mehr liegt als steht.


Ebenfalls nicht unerwaehnt bleiben darf die Dreiklanghupe, die immer ertoent, wenn eine Pedale unten steht. Und natuerlich der Anhaenger mit eingebauter Stereoanlage, mit den besten Hits der volkstuemlichen Musik, immer schoen laut. Und die Abstandhalter, bewusst auf beiden Seiten angebracht und extra verlaengert, man weiss ja nie, schliesslich will man auf der Autostrasse auch nicht von beiden Seiten ueberholt werden, wenn man in der Mitte faehrt.
Vorderrad überholt Klinge

Ich pfiff dann leise und mein Fahrrad kam langsam angerollt, ich sprang von hinten drauf und mit einem Hochstart ging die Reise los in die untergehende Sonne, yeah.

speak international! Un poema de Navidad – Rudolph renos

Desde esta mañana mi rueda delantera es más fuerte que mi campana, se me pidió por la
Peatones ya pertenece millas por delante, aunque no tengo nada
losgefahren fue. En el lugar de destino, me fui inmediatamente a mi Fahrradhaendler
La confianza y tienen un pequeño Schoenheitsreparatur acuerdo. Botox para la
Ruedas, por así decirlo. Si un poco también puede eliminar el óxido, que quería
saber! Claro, también se puede unir. Cuando estoy por la tarde Drahtesel
recoger, me dijo el mecánico de bicicletas orgullosos de lo que había hecho.
Después de que la cosa entera se ha engrasado, también tiene tornillos oxidados, donde
se han intercambiado. La rueda trasera, tiene claro después de la limpieza con
pintados – ¡excelente! Y entonces él me dio todavía vorgeschwaermt lo bien que se ocupa de
¿Mi viaje en bicicleta, totalmente cómoda y así sucesivamente. Había incluso una
Haga una prueba. Bueno, que dice que es que la duda y que en la gran
Parabrisas en el manillar, el stoffueberzogenen y se encarga de la sede, y la
Seitenstaender donde la bicicleta es más que eso.

Asimismo, no debe ser pasado por alto la Dreiklanghupe que siempre suena cuando
que figura a continuación es un pedal. Y, por supuesto, el remolque tiene una en –
Estéreo, con los mejores éxitos de la música popular, siempre bastante alto.
Y el Abstandhalter consciente de ambos lados y un extendido,
nunca se sabe, será finalmente en el camino no sea
Las páginas están obsoletas, cuando estás en el medio corre.

Me silbó suavemente, y luego mi moto era lenta angerollt, me saltó de detrás de
y con un alto de iniciar el viaje se fue en la puesta del sol, sí.

Wanderduene und Wanderbaustelle


Waehrend einer jahrelangen Forschungsreise in die Trocken-Taeler der Wuesten unserer Welt und parallel dazu das staendige Befahren und Beobachten von sich sehr langsam fortbewegenden Konstruktionsarbeiten ist nun der Unterschied endlich klar geworden. Was ist der Unterschied zwischen einer Wanderduene und einer Wanderbaustelle? Die Wanderduene arbeitet auch nachts! 😉

Nachtrag: der Wanderarbeiter, die Wander-Ameise und die Wonderers treffen sich tagsüber bei der Wanderbaustelle

Last but not least: Ein Tisch mit Namen Wander steht im Bau-Wagen oben auf der Veranda.

speak international! الهجرة والتنزه في الموقع

خلال سنوات طويلة في رحلة البحث الى الوديان الجافة في الصحراء من عالمنا وبالتوازي مع استمرار تشغيل ورصد ببطء شديد دفع أعمال البناء حاليا في النهاية الفرق واضح. ما هو الفرق بين المهاجرين والهجرة في الموقع؟ المهاجرة كما يعمل في الليل! 😉

إضافة : والعمال المهاجرين ، ومهاجرين ، والنمل Wonderers تجتمع خلال النهار والمشي في الموقع

أخيرا وليس آخرا : طاولة في رفع اسم المبنى في أعلى السيارة الشرفة.

Was verstehen Sie unter einem normalen Kaffee?

Ich werd bekloppt – hier der Dialog mit dem redseligen Kellner:
P: einen Kaffee bitte und einen frisch gepressten Orangensaft.
K: Was für einen Kaffee?
P: einen Normalen bitte
K: Was verstehen Sie unter einem normalen Kaffee?
P: (Kamm schwillt, Kravatte wir eng, Auge zuckt unkontrolliert) Einfach einen Kaffee!
K: Tja, das kann ein Latte Macchiato, ein Milchkaffee oder sonst etwas sein. Oder meinen Sie einen Filterkaffee?
P: Einen Filterkaffee.
K: OK.
Der kam dann auch prompt.


Lecker war er. Der Kaffee. Da faellt mir doch Werbespot ein, wo versucht wird, bei einer Bestellung keine Gegenfrage zu bekommen! 😉

Da waere es doch einfacher, die Antworten auswendig zu lernen. Also, Bestellung, ja, ja, nein, klein, ja, mitnehmen, danke.

Schutzmann Dünkelmoser knüpft sich Nase vor

Gestern empfahl mir Schutzmann Dünkelmoser keine Anzeige zu erstatten – es würde heut viel gelogen und dann stünde Aussage gegen Aussage. Aber auf die Füsse treten kann er ihm mal, denn er glaubt die Nase zu kennen. Tja, ich hatte noch etwas vom „defensiven Fahren“ im Ohr und dass auf Fussgaenger besondere Ruecksicht zu nehmen sei. (blätter, blätter) Ach, und hier steht es ja auch:

§ 9 Abs. 3 StVO: ‚Wer abbiegen will, muss entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren lassen, Schienenfahrzeuge, Fahrräder mit Hilfsmotor und Radfahrer auch dann, wenn sie auf oder neben der Fahrbahn in der gleichen Richtung fahren. Dies gilt auch gegenüber Linienomnibussen und sonstigen Fahrzeugen, die gekennzeichnete Sonderfahrstreifen benutzen. Auf Fussgaenger muss er besondere Ruecksicht nehmen; wenn noetig, muss er warten.‘
Die ohne Auto, also die Fussgaenger, ruhig mal vollständig bis zur anderen Strassenseite wechseln lassen, denn bedenke: jeder Autofahrer ist auch mal Fussgaenger! 😉

speak international! Και έτσι όταν εγώ Doc

ου, ώστε Doc: Λοιπόν, κ. Peter Chen, παπούτσια σας έχουν ένα πολύ ισχυρό
Sole φθορά. Επιπλέον, μου είπαν ότι στις 17 χιλιομετρα καιρό
Οδός, puhh (γιατρός κυλίνδρους μάτια σε δυνατούς σεβασμό για το μεγάλο του δρόμου)
πολλές γωνίες και καμπύλες μαύρα ίχνη μπορεί να εκληφθεί!
Και μου αρέσει το εξής: Ποτέ μη κάτι από Burning ανήκει;
Και λέει: Ναι, αλλά δεν σε σχέση με το λάστιχο! Είστε πραγματικά το σύνολο του
Λάθος δρόμο;
Και μου αρέσει αυτό: Δώστε καουτσούκ! Και Αντίο. (στην αίθουσα ήταν ξαφνικά ο Doc
μόνη της δίπλα σε ένα ελαστικό κύκλο στο έδαφος και μια παρτίδα του καπνού)
Και λέει? Αιτήσεις nice ημερα

Το άρθρο αυτό γράφτηκε σε διάλεκτο Pubertaet! 😉

Der Fingerzeig nach oben Links

Nach ca. 9 Kilometern zu Fuß und bei ca. 30 Grad Celsius hatte ich mir vielleicht etwas zu viel vorgenommen, aber geschafft – und als ich vor der Buchhandlung auf den Planken in den Quadranten stand, freute ich mich auf die Klimaanlage. Die gab’s leider nicht.
Da ich sonst immer angesprochen werde, ob mir geholfen werden kann, wenn ich nur gucken will, versuchte ich diesmal zielstrebiger auszusehen. Half aber nichts. Ich ölte wie sonst ‚was, und versuchte das Konzept der Buchhandlung zu erkennen, während Schweissperlen entweder genau in meine Augen tropften oder am unteren Brillenrand hängen blieben und lustig bei jeder Kopfbewegung hin und her wippten. Als ich erkannte, dass ich das Konzept mit dem von mir gesuchten Autor nicht verbinden kann, beschloss ich, meine Brille zu reinigen und eine Verkäuferin um Rat zu bitten. Mit frisch verschmierter Brille fragte ich eine Mitarbeiterin, die ich am Schild an der Brust erkannte, „Können Sie mir vielleicht helfen?“. Warum denn ‚vielleicht‘? „Mein Name ist Lose, ich kaufe hier ein“ hätte ich sagen sollen. Nachdem ich ihr den Namen des Autors verriet, ging sie schnurstraks zum Computer. Geschickterweise gibt es bei den Namensschildern in dieser Buchhandlung keinen Hinweis über den Status oder die Stellung. Aber als ich nach erneuter Reinigung meiner Brille mir nun drei Mitarbeiterinnen gegenüber sah, und die eine der älteren erklärte, dass Autor auch bei Autor eingetragen werden müsse, wußte ich, dass sie Trainee war. „Im ersten Stock, da, hinten“, sagte Trainee und ich fuhr mit der Automatik Treppe in den ersten Stock, wo ich direkt mein Buch fand. Beim Blättern im ausgepackten Probeband, fiel mir gleich eine Buchempfehlung auf der letzten Seite auf. Das musste ich auch haben.

Eiligen Schritts ging ich zum Tresen (im ersten Stock) und wollte vom Personal wissen, in welchem Regal ich nun das zweite Buch bekommen könne. Mein Fingertrommeln auf dem Tresen verhallte in diesem ruhigen Ambiente ungehört – zumindest vom Personal. Ich beschloß nun aktiv eine Verkäuferin zu finden. Auf dem Weg zum Erdgeschoß auf der Automatik Treppe las ich mir nicht den Buchrücken durch, sondern überlegte, wie wohl die Arbeitsschichten hier auf welchen Ebenen verteilt würden.
Der Trainee stand immer noch vor dem Computer und ich bedankte mich für die Auskunft und zeigte ihr kurz das erbeutete. Das zweite suchte sie mir auch sofort am Computer raus und deutete dann mit dem Finger in den ersten Stock.Der Fingerzeig nach oben Links
Im ersten Stock angekommen fand ich das Buch leider nicht, und auch keinen Menschen mit Schild. Nach einigen Minuten kam dann doch eine freundliche junge Dame und zeigte mir das Buch – ich nahm es und bezahlte beide Bücher an der Kasse. Glücklich mit zwei neuen Büchern vor der Tür wartete ich nun darauf, dass mir jemand den Weg nach Hause zeigte.

Camillo im Regen

Den Don, so müsste man ihn wohl nennen, durfte ich kennen lernen, als ich bei total schwülem Wetter mal in kleiner Runde draußen essen wollte. Angekommen mit drei Fahrrädern fragte ich ihm Gartenlokal des Italieners eine Kellnerin, wo wir unsere Fahrräder abstellen können, da mir die hüfthohe Hecke mit schmalem Fussweg zu ungeeignet vorkam. Auf ihr „irgendwo“ stellten wir sie dort ab, wurden aber direkt vom Don freundlich und bestimmt gebeten, die Räder woanders abzustellen.

Als zwei Kellnerinnen etwas später dann mit unserem Essen auf uns zusteuerten, fing es an zu regnen. Purzel bat den Don, doch den Schirm für uns aufzuspannen, damit wir nicht nass würden. Er schlug uns in gebrochenem Deutsch vor, doch ins Lokal zu gehen (die Kellnerinnen immer noch wartend mit dem Essen in den Händen). Als Purzel insistierte, und den Schirm aufgespannt haben wollte, sagte der nette Don, dass er dann ja nass würde.
Völlig benommen von dieser serviceorientierten Servicekraft konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Als ich wieder zu mir kam, sah ich ihn, wie er an dem Schirm hantierte und scheinbar doch eine Eingebung von oben bekommen hatte – ein paar Regentropfen haben ja schließlich noch keinem geschadet. Gut gelaunt unter dem Schirm genossen wir dann unter anderem die sub-leckere Pizza und erfreuten uns daran, wie andere Gäste, denen Don keinen Schirm aufgespannt hatte, beim zweiten großen Schauer mit ihren Gläsern und Tellern ins Restaurant flüchteten. Diese Szene beobachtete ebenfalls der Don, tatenlos und kopfschüttelnd. Beim Bezahlen erfuhr ich dann, dass Don der Chef sei. Wieder glücklich, dazu gelernt zu haben, werde ich beim nächsten Besuch der Neukirchstrasse in Bremen sicherlich mal den Griechen ein paar Häuser weiter besuchen.

Die alte Leier

Was der Gastwirt mit seiner Belegschaft nicht schafft, muss doch irgendwie trotzdem zu erledigen sein! Oder wer macht meine Arbeit, ohne dass ich mich bewege? Genau, der Gast. Der darf sich sein Getränk, sowie sein Essen selber in der Gaststätte bestellen – aber Tischnummer merken zum späteren Essen abholen! Unerschrocken vom diesem großen Hinweisschild im Geteviertel in Bremen, immer auf der Suche nach ein wenig Service, fragte ich die Kellnerin, die nur nach draußen kam, um die leeren Gläser einzusammeln, ob sie mir nicht ausnahmsweise ein Getränk nach draußen bringen würde. Als ich nach ihrem „eigentlich nicht“ nach der Definition von „eigentlich„ fragte, entgegnete sie, dass sie alleine arbeite und sich die Bestellungen bis zum Tresen eh nicht merken könne. Die alte LeierWie witzig, da ich bisher immer annahm, dass eine der Hauptaufgaben einer Servicekraft aus dem Bestellung aufnehmen (also merken) – Bestellung zusammenstellen – Bestellung ausgeben bestand. Wie dumm von mir, ts, ts, ts.
Bei insgesamt 120 Sitzplätzen, davon ca. 30 besetzt (20 drinnen, 10 draußen), kann ich das natürlich verstehen, da die Crew soweit ich das überblicken konnte aus genau 3 Leuten bestand. Wieder eine tolle Geschäftidee, bei der man die Freundlichkeit und die „Ich-bin-ja-froh-dass-ich-überhaupt-etwas-kriege“-Einstellung dazu benutzt, sich die Taschen zu füllen. Guten Appetit und die Tischnummer bitte nicht vergessen!

Die Schneidemaschine ist kaputt

P (das bin ich) beim Schlendern auf einer Landwirtschaftlichen Ausstellung, bleibt vor einer Wuerstchenbude stehen. Liest Angebot auf den Tafeln und wendet sich der V (Verkaeuferin) zu:
P: Hallo, – eine Currywurst mit Pommes, bitte.
V: Haben wir nicht.
P: Sehe ich doch genau vor mir brutzeln!
V: Die Schneidemaschine ist kaputt.
P: (viele Ausrufezeichen und Fragezeichen fliegen in kleinen Wolken über seinen Kopf. Dann schuettelt er den Kopf und die Wolken zerplatzen)
P: Koennen sie das Wuerstchen nicht so schneiden?
V: Dann muessten wir das ja bei allen so machen!
P: (sieht nach rechts und links, um sich einen Eindruck von ‚allen’ zu machen, entdeckt aber keinen)
P: (vermutet eine ‚versteckte Kamera’ und will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen) Dort bei der Spuele liegt ein Messer. Koennen sie das Wuerstchen nicht damit schneiden?
V: Nein, das geht nicht.
P: Vielen Dank, tschuess. (dreht sich auf dem Absatz um und geht. Zurueck bleiben zerbrochene Ausrufezeichen und Fragezeichen, die auf der Strasse vor der Würstchenbude liegen.)

Wenn einer eine Reise tut…

…und vorher von einer Bahncard 25 auf 50 online wechselt, und daraufhin eine Reise online bucht sei gewarnt. Die Bahncard Nummer im Login Bereich muss der neuen Bahncard Nummer angepasst werden. Denn auf dem Ticket steht noch die Bahncard Nummer der alten Bahncard und man muss damit rechnen, mit einem ungültigen Fahrschein zu fahren. Leider kann man beim Buchen der Fahrt mit dem neuen Tarif die neue Bahncard Nummer nicht im Login Bereich eingeben, weil…na? Genau, weil man sie noch nicht hat, denn die neue Bahncard wird einem erst später per Post zugeschickt. Hier hilft es, freundliche Nasenlöcher beim Schaffner zu machen und darauf zu hoffen, dass er die „Schwarzfahrt“ durchgehen lässt. Da ich scheinbar deutschlandweit der erste bin, der einen Tarifwechsel seiner Bahncard vorgenommen hat, und daraufhin sofort mit diesem Tarif fahren wollte, sei dieser Tipp an den zweiten gerichtet, der vor hat, einen Tarifwechsel vorzunehmen.

Einkaufswagen

Dieses hochsensible Thema beim täglichen Einkaufen wurde aufgrund empirischer Umfragen bei Einkaufswagen vertieft. Hierbei geht natürlich nicht nur um die ersten Einkaufwagen in der Reihe, die immer wieder zum Einkaufen von den Kunden genutzt werden. Hier soll es speziell um die Einkaufswagen gehen, die während der ganzen Ladenöffnungszeiten am Ende der Stange stehen und nicht genutzt werden. Wie kann nun ein Gleichgewicht zwischen allen Einkaufswagen geschaffen werden? Die Abnutzung außer Acht gelassen spielt auch die Psyche der Einkaufshelfer eine große Rolle. Während die ständig benutzten Einkaufswagen durch Abnutzung ständig gewartet werden, haben hier die ersten (letzten) Einkaufswagen das Nachsehen. Durch die Nichtbenutzung rosten diese schneller und da sie selten benutzt werden (außer zu Stoßzeiten), verotten sie so massiv, dass bei einer Überprüfung aller Einkaufswagen diese meist das zeitliche segnen. Ein Rollensystem wie bei einer Geisterbahn kann hier Abhilfe schaffen. Die Wagen routieren auf Schienen und die Ausgabe der Einkaufswagen ist immer das andere Ende der Einkaufswagen-Abgabe. Mit diesem neuen System würde sich nicht nur der Käufer beim Einkaufen wohler fühlen, da er weiß, dass er keinen Einkaufswagen ungerecht behandelt hat. Die entsprechende Filiale könnte so die Wartungskosten erheblich senken.Bild