Category Archives: Liebe zur Weisheit

Wahre Freiheit

Ein Herr des anderen ist also der, der die Macht hat, das, was der andere will oder nicht will, ihm zu geben oder zu nehmen. Wer also frei sein will, der darf nicht etwas erstreben oder vermeiden wollen, was in der Macht eines anderen steht. Sonst wird er unweigerlich dessen Sklave.

Sei gleichmütig

Sei gleichmütigWenn du Fortschritte machen willst, so mußt du Gedanken wie die folgenden abwerfen: wenn ich mich nicht um mein Vermögen kümmere, so werde ich nichts zu essen haben, oder: wenn ich meinen Diener nicht strafe, so wird er ein Taugenichts, denn es ist besser, Hungers zu sterben, aber ohne Furcht und Sorge gelebt zu haben, als in Überfluß und steter Aufregung zu leben; es ist besser, daß dein Diener ein Taugenichts, als daß du selber unglücklich wirst.

Darum mußt du schon mit geringfügigen Dingen anfangen: wird dir ein bißchen Öl vergossen oder der letzte Rest Wein gestohlen, so sage dir: dafür kauft man Gleichmut, dafür innere Ruhe. Umsonst erhält man nichts.

Tatsachen und Meinungen

Nicht die Dinge beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen über die Dinge. So ist zum Beispiel der Tod an sich nichts Furchtbares – sonst hätte er auch dem Sokrates furchtbar erscheinen müssen-, sondern nur die Meinung, der sei schrecklich, ist das Schreckhafte.
Wenn wir also auf Schwierigkeiten stoßen, in Unruhe und Kümmernis geraten, dann wollen wir die Schuld niemals auf einen andern schieben, sondern nur auf uns selbst, das heißt auf unsere Meinung von den Dingen.

Pinselstrich

Die Malerei wird also nichts anderes sein als die auf einer Fläche mittels Linien und Farben zustande gebrachte künstlerische Darstellung eines Querschnitts der Sehpyramide gemäß einer bestimmten Entfernung, einem bestimmten Augenpunkte und einer bestimmten Beleuchtung (Leon Battista Alberti, 1435)

Illuminierte Maler hängen unbewusst Bilder ab

Wenn Maler ihre eigenen Werke aufgrund von Erleuchtungen mit der Schulter oder der Hand von der Wand abnehmen, sei ihnen dies nicht zu verübeln. Künstlerische Freiheit gilt auch nach dem Verkauf der Bilder, insbesondere für den Künstler himself. Dass hierbei aus einem bis Dato ruhigen Maler oder gelassenen Impressionisten ein mit den Armen fuchtelnder Aktionskünstler wird, kann die Kreativität nur fördern. Seift die Kreativitätsblocker ein!

Wohin gehst du?

A: Wohin gehst du?
B: Ins Kino.
A: Was guckst du dir an?
B: Quo Vadis.
A: Was heißt das?
B: Wohin gehst du?
A: Ins Kino.
B: Was guckst du dir an?
A: Quo Vadis.
B: Was heißt das?
A: Wohin gehst du?
B: Ins Kino.
A: Was guckst du dir an?
B: Quo Vadis.
A: Was heißt das?
B: Wohin gehst du?
A: Ins Kino.
B: Was guckst du dir an?
A: Quo Vadis.
B: Was heißt das?
A: Wohin gehst du?
B: Ins Kino.
A: Was guckst du dir an?
B: Quo Vadis.
A: Was heißt das?
B: Wohin gehst du?
A: Ins Kino.

Trage Sorge für deine Seele

Wie du dich beim Gehen in acht nimmst, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir einen Fuß verstauchst, ebenso gib acht, daß du an deiner Seele keinen Schaden leidest. Wenn wir bei jeder Tätigkeit diese Vorsicht beobachten, dann werden wir um so sicherer ans Werk gehen können.

Genauer hingucken

Teile deinen Ärger in solchen, gegen den sich etwas tun lässt, und jenen, bei dem dies nicht möglich ist. Den ersten bekämpfe noch heute, den zweiten lasse links liegen.

Dir Selber Treu

Wenn du nach Weisheit strebst, so mache dich von vornherein darauf gefaßt, daß man dich verlachen wird, daß dich viele verspotten und sagen werden: Der ist plötzlich als Philosoph wiedergekommen und: Wie kommt es, daß er auf einmal die Brauen so hoch zieht?
Laß nur die ernste Miene beiseite, aber an das, was dir das Beste zu sein scheint, halte dich, als seiest du von Gott auf diesen Posten gestellt. Bedenke: wenn du auf diesem Posten ausharrst, dann werden dich diejenigen später bewundern, die dich vorher verlacht haben. Fügst du dich ihnen aber, dann werden sie doppelt über dich lachen.

speak international! Dir Selber Treu

Wenn du nach Weisheit strebst, so mache dich von vornherein darauf gefaßt, daß man dich verlachen wird, daß dich viele verspotten und sagen werden: Der ist plötzlich als Philosoph wiedergekommen und: Wie kommt es, daß er auf einmal die Brauen so hoch zieht?
Laß nur die ernste Miene beiseite, aber an das, was dir das Beste zu sein scheint, halte dich, als seiest du von Gott auf diesen Posten gestellt. Bedenke: wenn du auf diesem Posten ausharrst, dann werden dich diejenigen später bewundern, die dich vorher verlacht haben. Fügst du dich ihnen aber, dann werden sie doppelt über dich lachen.

Die richtige Einsicht

Quelle aller Lebenskunst
Von den Dingen stehen die einen in unserer Gewalt, die anderen nicht. In unserer Gewalt steht: unsere Meinung, unser Handeln, unser Begehren und Meinden – kurz: all unser Tun, das von uns ausgeht. Nicht in unserer Gewalt stehen: unser Leib, unser Besitz, Ansehen,äußere Stellung – mit einem Worte: alles, was nicht unser Tun ist.
Was in unserer Gewalt steht, ist von Natur frei, kann nicht gehindert oder gehemmt werden, steht unter dem Einfluß anderer. Sei dir also darüber klar: wenn du das von Natur Unfreie für frei, das Fremde dagegen für dein Eigentum hälst, dann wirst du nur Unannehmlichkeiten haben, wirst klagen, wirst dich aufregen und mit Gott und der Welt hardern; hälst du aber nur das für dein Eigentum, was wirklich dein ist, das Fremde dagegen für fremd, dann kann kein Mensch einen Zwang auf dich ausüben, niemand dir etwas in den Weg legen, du wirst niemanden Vorwürfe machen, niemanden die Schuld geben, wirst nichts gegen deinen Willen tun, niemand kann dir dann schaden, du wirst keinen Feind haben, denn du wirst überhaupt keinen Schaden erleiden.

speak international! Η ορθή γνώση

Πηγή της ζωής όλων των έργων τέχνης
Ανάμεσα στα πράγματα που μας βίας, άλλοι δεν το έχουν πράξει. Για μας η βία αποτελεί τη γνώμη μας ότι οι ενέργειές μας, την επιθυμία μας και Meinden – με λίγα λόγια, οτιδήποτε κάνουμε, το οποίο προέρχεται από εμάς. Δεν μας στη βία: σώμα μας, μας ιδιοκτησία, την υπόληψη, την εξωτερική θέση – με τη φράση: τα πάντα είναι ότι δεν μας κάνει.
Τι συμβαίνει σε μας βίας, εκ της φύσεώς τους είναι ελεύθερη, δεν είναι δυνατόν να προληφθούν ή παρεμποδίζεται, είναι υπό την επιρροή των άλλων. Είτε θέλετε να γνωρίζετε επίσης, αν φυσικά unfree δωρεάν, από την άλλη πλευρά, οι αλλοδαποί που κατέχουν την δική σας περιουσία, τότε θα έχετε μόνο ταλαιπωρία, θα διαμαρτυρηθούν, θα σας αναστατώσει με το Θεό και τον κόσμο hardern? Κάνετε εσείς, αλλά μόνο για το δικό σας ακίνητο, αυτό που πραγματικά, ο ξένος για ένα άγνωστο από την άλλη πλευρά, μπορεί ο άνθρωπος δεν αναγκάζονται μια άσκηση για σας, κανείς δεν έχετε κάτι στον δρόμο, δεν θα σας κατηγορούμε, κανείς δεν ευθύνεται, δεν θα κάνουμε κατά τη βούλησή σας, τότε κανείς δεν μπορεί να βλάψουν εσάς, δεν θα έχει καμία εχθρός, γιατί δεν θα υποστούν ζημιές.