Archiv für den Monat: Februar 2008

Qualität bei Ärzten…

„Tja, früher gab es den gesunden Menschenverstand, heute gibt es dafür das Qualitätsmanagement!“ Mann, was für ein Arzt!

Tags Arzt, Ärzte, Gesundheit, Qualität, Standards, ISO, EN, DIN, Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis

Quality at medical professions
„Well, earlier there was the common sense, nowadays there is the quality management!“ Man, what a doctor!

die Erstausstattung

Kleidung:
6 bis 8 Body, kurz- und langärmelig (Größe 56 bis 62)
6 bis 8 Strampler (Größe 56 bis 62)
1 bis 2 weiche Mützen (Größe 34 und darunter)
1 bis 2 Wolljäckchen
4 bis 6 Paar Söckchen
Handschuhe und Wollschuhe (im Winter)
eine Jacke oder ein Schneeanzug für draußen
6 weiche Spucktücher oder Lätzchen

Zum Schlafen
eine nicht zu große Wiege, Stubenwagen, Korb oder Gitterbett
eine passende Matratze
2 Matratzenschoner
2 Betttücher und Bettbezüge
ein Babyschlafsack
eine Babydecke zum Tragen

Zum Wickeln
ein Wickelplatz in rückenschonender Höhe
ggf. Wärmelampe
eine Unterlage aus Plastik
Moltontücher als Auflage
je nach Wickelmethode Windeln (und eventuell Wollhöschen) in kleinster Größe
Waschlappen oder Reinigungstücher
ein Treteimer für volle Windeln
eine Wickeltasche für unterwegs

Zum Baden
eventuell eine Babybadewanne (je nachdem mit Gestell für die Badewanne) oder einen Badeeimer, man kann das Baby aber anfangs auch im Waschbecken baden
2 weiche Handtücher
weiche Waschlappen
Wundsalbe
Babynagelschere
Badethermometer

Für den Transport
ein Kinderwagen mit Einkaufsnetz und Regenschutz
eine Babyschale für das Auto
eventuell ein Tragetuch / Tragebeutel

Plus Stillkissen oder Fläschchen

Was ist ein Leporello?

Das sind diese Faltlederklappdinger, bei denen viele Bilder von beiden Seiten zu sehen sind. Kenn ich nur von früher, auch nur mit alten Bildern drin. Oder hier mal gucken: http://de.wikipedia.org/wiki/Leporello_(Heft)

Tags Bücher, Buch, lesen, aufklappen, einstecken, faltbar, Leder, viele Fotos, Erinnerungen

What is a Leporello?

That are these Falt leather things, where many pictures from two sides can be seen. I know them only from former times, and only with old pictures in it.

Fast weggeputzt

Die Putzfrau überfuhr mich eben fast. Als sie blinkte und das Lenkrad eingeschlagen hatte, überquerte ich gerade die Straße, um mein Tagewerk zu beginnen. Doch, oh Schreck, Sie wendete auf der Straße und wollte in die entgegen gesetzte Richtung fahren. Zum Glück trug ich wie immer beim Straßenüberqueren meine orange Weste, den Grubenhelm mit Grubenlampe und dem orangenen Blaulicht (heißt das so?), der Aufschrift „Fußgänger crossing“ auf dem Rücken, die orangenen Fahrradabstandshalter an jeder Schulter, sowie die organgenen Taucherflossen, die ich seit einiger Zeit trage, damit man mich besser unter dem Auto hervorziehen kann, falls es mal kracht. Oder ich bei einem Aufprall die Flugrichtung besser steuern kann. Dann noch die Crash Becken von meinem Kinderschlagzeug an die Knie gebunden, und die große Pauke vor’m Ranzen mit der Aufschrift: Achtung – Mobiler Zebrastreifen.

Tags Putzhilfe, Geschwindigkeit, Autos, überfahren, putzen, Aufprall, fliegen

Almost wiped away

The cleaning lady almost ran over me. When she flashed and the steering wheel was set, I just crossed the street to begin my day work. But, good gracious, she turned on the street and wanted in the opposite direction. Fortunately, I wore as always at the road crossing my orange vest, helmet pit mine with the orange light and blue light (is that?), The words „pedestrian crossing“ on the back, the orange bike distance operator on each shoulder, and the orange diving fins, I wear since some time, so it is earsier to pull me under the car, if it crashes. Or I can better control the flight direction at a impact. Finally mentioned the crash basin from my children drums set tied to the knee, and the large kettledrum in front of my belly where is says: Attention – mobile crosswalk.

Tipps für die ersten Tage zuhause

– frei für den Partner
– am Ende der Schwangerschaft Vorräte anlegen, einfrieren
– in der Schwangerschaft schon den Bekannten und der Familie mitteilen, dass sie keine unangemeldeten Besuche machen, eventuell auch nur von kurzer Zeit (eine Stunde)
– Familien wollen einen gerne etwas gutes tun, z.B. Leibericht kochen (Hühnersuppe ist die besete Wochenbettnahrung, bringt den Körper ins Gleichgewicht), mit den Geschwisterchen auf den Spielplatz gehen usw.
– gerade die ersten Tage sind verwirrend, da die Hormone durcheinander gekommen sind, die Mütter sind sozusagen in Watter gepackt, bis 6 Wochen nach der Geburt.
– täglich sich Ruhe gönnen (Schlafentzug), die ersten Nächte können kurz sein
– das Telefon ist zeitweise abzustellen
– die Frauen legen sehr viel Wert darauf, dass die Küche, Toilette sauber sind
– möchten auch eine geregelte Zeit für das Geschwisterkind, z.B. Abends
– Amtswege, Einkäufe sollten die Männer die erste Zeit übernehmen.

– nimm dir Zeit über die Geburt und die neue Familiensituation zu sprechen
– die ersten Wochen kommt man zwar aus dem Rhythmus, aber das reguliert sich wieder

Tags wochenbett, zuhause, daheim, baby, schlafen, zeit, geburt, säugling