Monthly Archives: Januar 2007

Was wir nicht zusammen schaffen

das schaffen wir mit einem hübschen Strohhut von Inge Meisel. Dazu alles in schwarz weiß gefärbt, eine Prise Depri, einen Schuß inhaltsschwangere Texte, sowie einen Mix aus betroffenen Gesichtern und etwas Breitensport – fertig ist der nächste Superhit aus Mannheim.

Darf ich vorstellen?

Zu meiner Linken “die Tafeln”, in jeder großen Stadt ansäßig, sammeln Essen für Bedürftige und zu meiner Rechten “die Bahn”, bringt jeden von A nach B, mit frischen Snacks, die feil geboten werden, und läßt seine Mitarbeiter vom Board Bistro fleißig Abgelaufenes wegschmeissen, da der Verzehr verboten ist! Na, ob das Biolek als Kamagnenführer vom Board Restaurant weiß? Wünsche gute Unterhaltung ihr beiden.

Als Geflügel Lieferant sozusagen

Als Geflügel Lieferant sozusagenwürde ich nicht nur auf leicht zu öffnende Verpackungen achten, sondern auf einen guten Geschmack, der von glücklichen Tieren (glücklich jedenfalls bis zum plötzlichen Tod) stammt. Wenn ich dann gute Werbung machen werden wollen könnte tun getan, würde ich mir einen Prominenten angagieren, der flott über Zäune springt oder gut erzogen mit seinem Hintern auf Küchentischen Platz nimmt. Sollte seine Überzeugungskraft zu gering sein, könnte seine sportliche Frau sein Gehüpfe unterstützen, in dem sie sagen würde: seit ich Johannes mit Tierabfällen füttere, flattert er wie ein Puter durch unseren Garten. Ärgerlich wäre es nur für mich, wenn dieser PutenPromi, nach dem er Geld für sein Gehüpfe bekommen hat, bei einer seiner nächsten Kochsendungen (Schleck-die-Finger-ab-und-teile-Löffel-mit-allen-Köchen-Sendung) stolz erwähnt, dass er ja kein Fleisch esse. Ach was für eine heile Welt, in der der Promi leben könnte. Mit Werbung für tote Tiere Geld verdienen und sich gleichzeitig als angesagter Vegetarier präsentieren. Sein T-Shirtspruch “Vegetarier rule und Puten in den Topf” oder “…in den Kopf” oder “…haut den Puten auf den Kopf”! ;)

Ein kleiner Windzug, Orkan genannt

Als ich heute morgen mit dem kleinen Muck mal zu Fuss zur Arbeit gehen wollte, klingelte rüttelte ich an seinem Vorhang zu seinem kleinen Baumhaus. Mit aufgerissenen Augen, nasser Hose und am ganzen Körper bibbernd stand er vor mir und jammerte, er könne sich bei den Witterungsverhältnissen nicht aus eigener Körperkraft fortbewegen. Jetzt merkte ich, dass meine tags zuvor angebotene Hilfe, ich würde ihn am Beinchen festhalten, wenn er weggeweht werden würde, nicht geholfen hatte.

Da bleibt mir nur noch, ihn heute ordentlich mit Naschwerk zu füttern, damit er auf dem Weg zu seinem Laufrad nicht vom Windzug weggetragen wird. Wieder eine verantwortungsvolle Aufgabe für mich – habe ich da nicht heute morgen über mir einen kleinen Muck fliegen sehen? Ach, es war wohl nur eine alte Windel.

Eigentlich schon längst bekannt,

wollte ich dir aber nicht vorenthalten: Ohne Vertrag und so, ich habe nichts davon, einfach mal www.peterzahlt.de anklicken und umsonst telefonieren. Wenn der Server gerade nicht down ist, klappt es gut.