Da sitze ich nichts krabbelmäßiges ahnend vorm Ventilator mit Cessna Geräusch und sehe, wie klammheimlich dieser Vielfüßler an der Wand nach oben steigt. Mitten ins Sonnenlicht hinein. Habe ihn dann auf den Finger genommen und draußen freigelassen. Er muss aber schon mindestens 10 Jahre alt gewesen sein, denn so viele Punkte hatte er auf dem Rücken.
Archive
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- Oktober 2006
- September 2006
- August 2006
- Juli 2006
- Juni 2006
- Mai 2006
- April 2006
- März 2006
- Februar 2006
- Januar 2006
- Dezember 2005
- November 2005
- September 2005
- März 2005
- August 2004
Blogroll
- Urlaubs-Blog
- Umweltmanagement-Blog
- Quality-Assurance-Blog
- Luxus-Blogger
- Versicherungen-Blog
- Versicherungen-Blog
- Browser-Blog
- Samtpfoten-Blog
- Kaffee-Blog
- Kaffee-Blog
- Kaffee-Blog
- Delikatessen-Blog
- Delikatessen-Blog
- Bier-Blog
- Wasser-Blog
- Weisswein-Blog
- Architektur-Blog
- Philosophie-Blog
- Johann-Sebastian-Bach-Blog
- Bach-Blog
- Blues-Blog
- Chor-Blog
- Gitarren-Blog
- Mozart-Blog
- Delfin-Blog
- Fotografie-Blog
- Fotografie-Blog
- Flieger-Blog
- Galerie-Blog
- Literatur-Blog
- Reise-Blog
- Sprachreisen-Blog
- Reise-Blog
- Reise-Blog
- Wellness-Blog
- Mode-Blog
- Wellness-Blog
- Wellness-Blog
- Golfer-Blog
- Fussball-Blog
- Freitauchen-Blog
- Pope-Blog
- Heiraten-Blog
- Heiraten-Blog
- Hamburg-Blog
- Koeln-Blog
- Bremen-Blog
- Koeln-Blog
- New-York-Blog
- Afrika-Blog
- Amerika-Blog
- Europa-Blog
- Medizin-Blog
- Elektrische Zigarette
Kategorien
- 6. Generation
- A Cappella
- Austria
- Baby
- Bananen
- Bücher
- Belgium
- Benz
- Botswana
- Brazil
- Cameroon
- Chile
- Czech
- Denmark
- drahtiger Esel
- Ecuador
- Erdnüsse
- Ernst gemeintes
- Finland
- France
- Gedichte
- Germany
- Greece
- Hardware
- Haushaltstipps
- Hörbuch
- Hungary
- Insekten zu Besuch
- Internet
- Interview
- iPhone
- iPhone 3G
- iPod
- Italia
- Ivory Coast
- Jamaica
- Japan
- Jordan
- Klavier
- Latvia
- Liebe zur Weisheit
- Liechtenstein
- Mac Apple
- Mac OS X
- Malta
- Mauritius
- MobileMe
- Musik
- Netherlands
- Norway
- Peru
- Poland
- Portugal
- Publizistik
- Rezension
- Romania
- Seriös recherchiert
- Servicewüste Deutschland
- Slovakia
- Software
- Spain
- Speak international
- Technokratisch
- Turkey
- UK
- Unterwegs
- USA
- Venezuela
- Version 10.4.6
- Version 10.5.2
- Video
- Wünsche
- Web 2.0
Blogroll
Bin zum Glasaugen-Doc zu Fuß gegangen und hätte mir dabei fast die Frisur verbrutzelt. Die Tests aus den sechziger Jahren haben Spaß gemacht. Sogar ein Spiel, ähnlich wie in den Neunzigern, das
Eigentlich wollte ich eine Klimaanlage in die Sportlimo einbauen. Aber der Aufwand! Aufgrund der Farbe habe ich mich dann entschieden, einen Baum in den Kofferraum zu pflanzen. Eine Eiche. Wenn die erstmal die richtige Größe hat, spendet sie mit ihrem Blätterdach reichlich Schatten und die Sportlimo verwandelt sich in eine Tarnlimo, immer schön kühl im Fahrerraum. Doch als ich eben Flip auf dem Dach entdeckte und wir ein kleines Schwätzchen hielten, habe ich mich doch gegen die Eiche entschieden. Das aufgeheizte Dach dient ab sofort allen Grillen, Hüpfern und Grünlingen als Landeplatz und Startbahn.
Wenn du Fortschritte machen willst, so mußt du Gedanken wie die folgenden abwerfen: wenn ich mich nicht um mein Vermögen kümmere, so werde ich nichts zu essen haben, oder: wenn ich meinen Diener nicht strafe, so wird er ein Taugenichts, denn es ist besser, Hungers zu sterben, aber ohne Furcht und Sorge gelebt zu haben, als in Überfluß und steter Aufregung zu leben; es ist besser, daß dein Diener ein Taugenichts, als daß du selber unglücklich wirst.
Wer kennt das nicht. Man ist mal eben mit dem Fahrrad unterwegs und möchte schnell noch etwas besorgen, das fällt einem ein, dass das Fahrradschloss nicht am Fahrrad ist! Was nun? Die Besorgungen im Spurt erledigen? Oder das Fahrrad auf den Fussweg so stellen, dass man es immer sehen kann? Keine Chance. Die Langfinger sind viel zu schnell. Auch die alte Methode, dass Fahrrad auf den Kopf zu stellen und eine Panne vorzutäuschen funktioniert nicht mehr. Da hilft nur noch die Erfindung von Peterchen.de! Der Platten-Vortäuscher! Dieses Foto unten wird einfach vor das Hinter- oder Vorderrad gestellt und – es ist gesichert. Wer klaut schon ein plattes Fahrrad? Für die richtige Größe des Platten einfach das Bild ausdrucken und beim nächsten Ausflug eingepacken.
Strolling down the streets I finally came to the hill with the castle they all were talking about. Taking an appartement here would be nice I thought, but it was that still, that I was almost the only person on the street. Rauf auf den Berg, dachte ich – alles super grün hier und die Sonne schien durch den Blätterwald. Nachdem auch hier bis auf eine fleißig im Garten arbeitende Rentnerin kein Mensch zu sehen war, guckte ich mich um, um zu sehen, wie weit ich gekommen war. Wieder zu Atem kommen sah ich ein schönes Grundstück mit einem kleinen Häuschen darauf. Trying to get a look from the side, because all the bushes were in the way, I found another entrance. A iron gate with a sign on it, saying, Achtung – Selbstschuss.
Here it is – finally – ein Foto von mir. Es ist in Italien gemacht worden. Auf vielfachen Wunsch wird dieser Beitrag endlich geblogged (gebloggt?). Man sieht mich ziemlich blöd dreinguckend dastehen. Naja, für Fotos bin ich eben immer zu haben! Hoffentlich kann man an meinem Gesicht nicht erkennen, dass es gestern etwas länger geworden ist! Oh Mann, jetzt fahr ich schon diese weite Strecke und habe nur diese bekloppten Klamotten mit, in denen ich wirklich seltsam aussehe! Aber das stört ja keinen großen Geist – schließlich zählen die inneren Werte. Ich bin übrigens rechts im Bild.