Archiv für den Monat: Juni 2006

Windparks

Das rasche Anwachsen aller Windparks hat eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf die Bewegung unseres Globus. Hierbei ist die Anzahl der Windparks, die globale Erwärmung und die damit zusammenhängende entstehende Windkraft eine große Herausforderung. Bei einer Belegung der Windparks in Europa mit rund 20 Prozent gegenüber Lettland und Dänemark kann es zu einer Anhebung kommen. Im Falle einer nicht gesteuerten Fortbewegung kann es zu unvorhergesehenen Richtungsänderungen kommen. Eine orientierte Aktionspotenz hingegen, kann bei den Antipoden das Gegenteil bewirken. Trotz dieser Gegensteuerung ist die genaue zielgerichtete Steuerung nicht optimal. Während die Windparks zunehmen, wird die Richtung der auftretenden Kraft nicht so Berücksichtig als dass sie steuerbar wäre. Zum anderen fehlt eine genauere Zielbeschreibung. Nach Absprache mit Peterchen und seiner Mondfahrt dürfte seine Richtung klar sein. Dennoch, wenn Frau Sumsemann diesen Kurs nicht eindeutig bestätigen kann, wird es auch hier zu einer konzentrierten Führungsproblematik führen.

Die Schneidemaschine ist kaputt

P (das bin ich) beim Schlendern auf einer Landwirtschaftlichen Ausstellung, bleibt vor einer Wuerstchenbude stehen. Liest Angebot auf den Tafeln und wendet sich der V (Verkaeuferin) zu:
P: Hallo, – eine Currywurst mit Pommes, bitte.
V: Haben wir nicht.
P: Sehe ich doch genau vor mir brutzeln!
V: Die Schneidemaschine ist kaputt.
P: (viele Ausrufezeichen und Fragezeichen fliegen in kleinen Wolken über seinen Kopf. Dann schuettelt er den Kopf und die Wolken zerplatzen)
P: Koennen sie das Wuerstchen nicht so schneiden?
V: Dann muessten wir das ja bei allen so machen!
P: (sieht nach rechts und links, um sich einen Eindruck von ‚allen’ zu machen, entdeckt aber keinen)
P: (vermutet eine ‚versteckte Kamera’ und will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen) Dort bei der Spuele liegt ein Messer. Koennen sie das Wuerstchen nicht damit schneiden?
V: Nein, das geht nicht.
P: Vielen Dank, tschuess. (dreht sich auf dem Absatz um und geht. Zurueck bleiben zerbrochene Ausrufezeichen und Fragezeichen, die auf der Strasse vor der Würstchenbude liegen.)

Petersilie

Das verbitte ich mir aber! Diese Art der Beschimpfung ist nicht in Ordnung. Wer möchte denn schon als Kräuterchen beschimpft werden? Diese liebenswerten Pflanzen, lassen gesunden und würzen, schmecken und beleben. Naja, vielleicht ist es doch keine Beschimpfung, Aber gebraten in der Pfanne, lecker!

Pinselstrich

Die Malerei wird also nichts anderes sein als die auf einer Fläche mittels Linien und Farben zustande gebrachte künstlerische Darstellung eines Querschnitts der Sehpyramide gemäß einer bestimmten Entfernung, einem bestimmten Augenpunkte und einer bestimmten Beleuchtung (Leon Battista Alberti, 1435)

Die Stengel und der Uri

Nun sind es schon zwei Tage ohne. War ja sowieso schon seit Jahren auf dem Weg der Besserung, aber der Blick in seine Augen, naja, außer den regelmäßigen Gewohnheitsgedanken klappt es. Seine Literatur habe ich mir auch schon geholt. Über’s Wasser werde ich wohl nicht gehen können, aber tauchen macht mir eher Spaß – na, ich mach mir Spaß.

Illuminierte Maler hängen unbewusst Bilder ab

Wenn Maler ihre eigenen Werke aufgrund von Erleuchtungen mit der Schulter oder der Hand von der Wand abnehmen, sei ihnen dies nicht zu verübeln. Künstlerische Freiheit gilt auch nach dem Verkauf der Bilder, insbesondere für den Künstler himself. Dass hierbei aus einem bis Dato ruhigen Maler oder gelassenen Impressionisten ein mit den Armen fuchtelnder Aktionskünstler wird, kann die Kreativität nur fördern. Seift die Kreativitätsblocker ein!

Das Murmeltier morphed zum Biber

Der Biber entstand in den 50er Jahren. Als damals in Biberach ein unaufmerksamer Motorradfahrer im Bibertal mit einem Murmeltier auf einer Landstrasse zusammen stieß, kam nur das Murmeltier zu Schaden. Der Motorradfahrer war ihm über den Schwanz gefahren. Der Aufschrei des Murmeltiers verhallte im Wald und als der Schmerz nachließ, hatte das Murmeltier das Marleur: der Schwanz war platt gefahren. Hierdurch ergaben sich nun für den als Biber formerly known as Murmeltier neue Jobmöglichkeiten. Er wurde für Zahnpasta Werbung eingesetzt, sowie als Schauspieler in Comicsendungen.

Das Mannt im Kinne

…oder wie das heißt. Oder umgekehrt, auf jeden Fall sollte es sich jeder bewahren. Leider haben es sich auch die Radio Moderatoren von Bremen „Fier“ bewahrt. Habe noch keinen Sender gehört, der so bildungsneutrale Ansager hat, die sich immerzu versprechen. Den Humor muss man ja nicht teilen, aber Witze ohne Poente, die hiessen vor vielen Jahren noch Sparwitze. Eins „Laif“ ist dagegen eine Befreiung – gute Musik, interessante Themen, die direkt gebracht werden und nicht andauernd angekündigt werden. Davon könnte sich der Bremer Sender alle Scheiben abschneiden. Meine Meinung zu Bremen „Fier“: Setzen, Sechs.