Wer auf die geniale Idee kommt, seinen Rucksack aus dem offenen Fenster zu entleeren, muss sich nicht wundern, wenn längst vergessene Akkus zum Vorschein kommen und auf einem mit Wasser bedeckten Vordach landen. Diese nun wiederzubekommen würde an ein Wunder grenzen, da die Akkus in einer Entfernung von mindestens in 3,5 Meter Luftlinie liegen. Womit keiner rechnete, war Peterchen’s super Computerhirn, dass beim Erkennen der untergetauchten Akkus bionisch schnell den Quattroprozessor eine Lösung finden ließ. Flink wie ein Damhirsch huschte er von dannen und seine Synapsen ließen seine Muskeln nach einem Magnet und einem Paketband greifen, aus denen er wie von Zauberhand eine bionische Magnet-Paketband-Angel bastelte. Mit einem Gleichgewichtssinn, wie man es nur von Hochseil-Akrobaten kennt, stützte er sich mit dem kleinen Finger an der Fensterbank ab und angelte mit der anderen Hand die beiden verloren geglaubten Akkus aus dem kühlen Nass und übergab sie dem glücklichen Eigentümer. Zu Tränen gerührt bedankte sich der Tolpatsch bei Peterchen, der bereits die ersten Sätze seines Essays zur „Schaffung des Weltfriedens an einem Tag“ nebenbei schrieb.