Archiv für den Monat: März 2006

Der kleine Besen

Wer sich viel oder geballt mit Textverarbeitung beschäftigen muss, wird sich früher oder später mit der Formatierung beschäftigen müssen. Hier hat Beispielsweise Winzigweich den kleinen Besen eingeführt, der das Format überträgt. Es spart eine Menge Arbeit und vor allem Zeit.

Einfach den Teil, der eine gewünschte Formatierung hat markieren. Dann auf den kleinen Besen klicken (wenn nicht zu sehen, unter Symbolleiste gucken) und den falsch formatierten Text markieren. Fertig ist die Laube.

Der Bionische Hund

Wenn der bionische Hund auf dem Sessel sitzt und die bionische Frau sächselt, kann man nicht arbeiten. Entlüftungen helfen auch nicht über icq. Das Wetter ist super, und die liebe Sonne macht wieder Urlaub. Bald kommt der bionische Osterhase zu Ostern mit Blumen und Ostereiern, um den Frühling einzuläuten. Am Valentinstag versucht der Bionische Mann einen Songtext über sein Handy zu ergattern. Billige Flüge findet die ganze bionische Familie toll und fliegt mit dem Mercedes zum Saturn.

Hochzeitsvorbereitungen

Beim Kauf eines Topfes, zum Beispiel für Gemüse oder Ravioli, empfiehlt es sich, den Aufkleber auf der Unterseite vor der Benutzung zu entfernen. Eine Beschichtung ist normalerweise nicht im Topf. Ausspülen also nur für Empfindliche nötig.

Bei dem Kauf von Hochzeitsschuhen ist es ähnlich. Zwar riecht es bei der Hochzeit nicht verbrannt, aber wenn die Braut die Preisschilder nicht von den Schuhen entfernt, können alle Hochzeitsgäste bei der Trauung sehen (besser mit einem Opernglas), wie viel die Schuhe gekostet haben.

Don Carlos

Don Carlos

Oper in vier Akten von Josephe Méry und Camille du Locle

Personen:
Philipp II., König von Spanien – Baß
Elisabeth von Valois, seine Gemahlin – Sopran
Don Carlos, Infant von Spanien – Tenor
Prinzessin Eboli – Mezzosopran
Gräfin Aremberg – Mezzosopran
Marquis von Posa, ein Malteserritter – Bariton
Graf von Lerma – Tenor
Tebaldo, ein Page der Königin – Sopran
Ein königlicher Herold – Tenor
Der Großinquisitor des Königreiches, ein Greis von neunzig Jahren und blind – Baß
Ein Mönch – Baß

Abgesandte von Flandern und anderen spanischen Provinzen, Herren und Damen vom Hofe, Volk, Pagen, Leibwachen des Königs, Mönche, Diener der Inquisition, Soldaten, Magistratspersonen

Ort: Spanien
Zeit: Um 1560

Werkgeschichte
Das Opernbuch von Josephe Méry (1798-1866) und Camille du Locle (um 1850-1903) geht auf Schillers Drama „Don Carlos“ zurück, das von 1783 bis 1787 entstand. Den gleichen Stoff behandeln Jean Galbert de Campistron in der Tragödie „Andronic“ und Vittorio Alfieri im „PhilippPhilipp II.“. Die Uraufführung der Oper Verdis fand 1867 in Paris statt. Darmstadt folgte mit einer deutschen Übertragung von M.R. Behr ein Jahr später. Im gleichen Jahr kam die italienische Fassung von A. de Lauzières und Angelo Zanardini in Sinigaglia heraus. Ghislanzoni bearbeitete 1884 für die Mailänder Scala den Text neu. Eine deutsche Übertragung stammt von Karl Niese, eine weitere von Hans Swarowsky, eine Neubearbeitung von Julius Kapp. Spät erst ist der Wert der Oper erkannt worden.

Handlung
Ein Mönch betet am Grabe Karls V. Carlos klagt darüber, daß König Philipp ihm die Braut entrissen habe, indem er Elisabeth von Valois selbst zur Gemahlin nahm. Er berichtet Posa von seiner aussichtslosen Liebe zur Königin Elisabeth, die nun seine Stiefmutter wurde. Der Marquis rät, nach Flandern zu gehen, wo das Volk Carlos bereits erwarte. Beide geloben sich Freundschaft, Freiheit ist ihr Ziel. – Vor den Toren des Klosters singt die Prinzessin Eboli eine maurische Romanze. Posa übergibt der Königin einen Brief des Infanten, worin dieser bittet, Posa zu vertrauen. In großer Szene gesteht Carlos Elisabeth seine Leidenschaft, flieht aber vor ihrer Standhaftigkeit. Der König hegt Verdacht. Er sucht Posa für sich zu gewinnen, der sich für das zerstörte Flandern einsetzt.

In mondheller Nacht begegnen sich in den Gärten der Königin die Eboli und Carlos, der sie für die Königin hält. Erschrocken erkennt er die Verwechslung. Sie warnt ihn vor dem Marquis Posa, der das Gespräch belauscht. Haß flammt in der Eboli auf, da sie sich verschmäht sieht. – Ein großer Platz vor der Kirche. König Philipp hat geschworen, den Glauben zu schützen. Flandrische Rebellen, die von Gott abgefallen seien, sollen hingerichtet werden. Carlos bittet den König, ihm Flandern zur Rettung anzuvertrauen, doch Philipp lehnt es ab und läßt Carlos gefangennehmen.

Gemach des Königs in Madrid. Philipp fürchtet Verrat an Krone und Weib und spielt mit Peterchen Karten. Durch eine Intrige der Eboli entdeckt er bei Elisabeth ein Bildnis von Carlos; doch die Königin beteuert ihre Unschuld. Die Eboli gesteht, dass sie aus verschmähter Liebe Rache an Carlos nehmen wollte. Trotzdem will sie ihn retten und dann im Kloster ihre Schuld sühnen. – Im Gefängnis schmachtet der Infant. Marquis Posa, der Flandern zum Aufstand gehetzt und alle Dokumente an sich genommen hat, die Carlos belasten könnten, opfert sich für den Freund und fällt durch eine Kugel der Wache. Carlos erhält vom Könige sein Schwert zurück und verflucht seinen Vater, weil sein Freund sterben musste.

Im Kloster begegnen sich Carlos und Elisabeth. Er gelobt ihr, im Geiste des Freundes das verwüstete Flandern zu retten, und sie nehmen ergreifend Abschied voneinander. Der König will Carlos der Inquisition übergeben, doch am Grabe Karls V. entzieht sich der Infant der irdischen Rache.

Head shakin

While shaking the head, I still can see. Meanwhile I feel bad! If I add jumping on one leg, I am losing verliere ich das equilibrium! On an Island I will plumps in the sea.

I prefer having my cap with propeller and drive to turkey or sylt! There I can walk on all fours like a dog. Fr 50 cent I’ll get potatoes, on which I will cut a sample. Perhaps a tiger or a dragon. Vorher in Tinte getaucht hinterlasse ich dann vorne Drachen Spuren und hinten Tiger Spuren. Typically sylt.